Im Jahre 986, dem Jahr VI der Herrschaft Herzog Heinrichs
Sommer
Der aktuelle Frontverlauf – Nach der kräftezehrenden Belagerung passiert dasselbe wie letzes Jahr: Die Ernte muss eingeholt werden, und einige Einheiten haben kaum mehr Sollstärke, weil die Soldaten nach Hause in den Ernteurlaub fahren.
Frühsommer
Die Traubenburg, die letze Bastion vor Falkenburg, ist gefallen. Von Trutzheim – Batzendingen vermeldet einen grossen Erfolg, mit wenigen Verlusten und viel Ehr’. In den Strassen Riedhburgs und Athalas munkelt man bereits von einem Sieg über Falkenburg.
Frühling
Die riedhburger Armee rückt mit neu ausgehobenen Rekruten weiter vor. Als Ziel für den Frühsommer munkeln die Soldaten etwas von der Traubenburg. Als Stützpunkt zur Einnahme des grössten Teils der Batzenheid wäre die Burg ideal. Die falkenburger Armee macht sich Sorgen aufgrunde des Zustandes ihrer Gräfin, sie soll einen verstimmten Magen haben. Die riedhburger Soldaten fürchten den neuen Armee-3-Gänge-Kuchen, der einer Mahlzeit entsprechen soll.
Im Jahre 986, dem Jahr VI der Herrschaft Herzog Heinrichs
Winter
Festgeschneit sind beide Armeen nicht in der Lage, sich vorwärtszubewegen. Währen die falkenburger Berufsarmee wieder über Nestelschnüre verfügt, ist bei der Legion 554 ein Mangel an linken Stiefeln ersichtlich. In Riedhburg sind wieder Werber unterwegs, um die im Herbst für die Ernte heimgekehrten Bauern erneut der Miliz zuzführen. Pläne werden geschmiedet, sobald es wärmer und trockner wird, wollen beide Seiten die Offensive fortführen.
Im Jahre 985, dem Jahr V der Herrschaft Herzog Heinrichs
Winter
Der genaue Frontverlauf, während sich die Armeen auf den Winter einrichten. Die riedhburger Armee hat Verpflegungsprobleme, während in Falkenburg die Gräfin selber entscheiden muss, wer der Erbe Münzlingens wird.
Herbst
Nach einem grösseren Gefecht bei Wellsen, einem Weiler nahe Batzendorf, hat die letze Herbstoffensive der Legion 554 eine blutige Niederlage erlitten. Die Front läuft durch das Dorf, beide Seiten erobern es wechselnd.
Bei der falkenburger Armee ist ein Engpass an Nestelschnüren aufgetreten.
Sommer
Der fortlaufende Krieg in der Batzenheid verkommt nach einem Vorpreschen beider Seiten nun nach und nach zu einem Stellungskrieg.
Sowohl riedhburger als auch falkenburger Truppen setzen sich in der bisher besetzen – oder befreiten – Landstrichen fest.
Beiderseits haben die hohen Temperaturen des Sommers für eine zurückhaltende Kriegsführung gesorgt, und nun sieht man sich bereits gezwungen, einzelne Einheiten aufzulösen, weil viele der Soldaten zur Ernte nach Hause müssen. Fanatische Anführer wie Orestes von Falkenburg-Neystätten (Falkenburg) und Burgherr van Dalen (Riedhburg) wollten dies verhindern, doch pragmatischere Ordonanzen weisen auf das Versorgungsproblem hin.
Frühling
Im Frühling marschiert das Aufgebot der Riedhburger in die Batzenheid. Doch auch die Falkenburger haben ihre Armee in Bewegung gesetzt, und so stossen die Soldaten in der Batzenheid aufeinander.
Ein Söldneraufgebot der Falkenburger, unter deren eigenen Offizieren wird vom hochgradig talentierten Hauptmann Kreuzberger und der Legion Riedhburgs aufgehalten. Kreuzberger fällt, doch ein begrenzter und erster Sieg ist zu vermelden.
Im Jahre 984, dem Jahr IV der Herrschaft Herzog Heinrichs
Herbst
Herzog Heinrich von Pfünderlingen zu Riedhburg hat im Herbst des Jahres 984 der Gräfin Oduholda von Falkenburg den Krieg erklärt
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